Freitag, 1. Mai 2020

CORONA – GELOGEN UND BETROGEN

Katrin Haas ist Ärztin in Deutschland und liest in diesem emotionalen Video einen offenen Brief an die deutsche Regierung, den sie und Kollegen von ihr verfasst haben, vor. Darin fasst sie die Auswirkungen, die durch die aufgrund der angeblichen Corona-Krise verhängten Massnahmen entstanden sind, sehr treffsicher zusammen, zeigt Widersprüche auf und fordert deren sofortige Beendigung und Rückgängigmachung sowie den Rücktritt der verantwortlichen Politiker.
Dieses Video ist gut geeignet, auch diejenigen zum Nachdenken zu veranlassen, die noch stark im System verankert sind und wenig anzweifeln, was von offizieller Seite kommt.
Ferner wurde es bereits einmal auf YouTube gelöscht. Aus diesem Grund haben wir das Video transkribiert, so dass der Inhalt bei einer weiteren Zensur erhalten bleiben würde. Ebenso findet ihr hier einen zweiten Kanal, auf dem das Video hochgeladen wurde.

Hallo,
mein Name ist Katrin Haas. Ich bin Ärztin und ich verlese heute ganz offiziell einen offenen Brief an unsere Bundesregierung, an die Landesregierungen aller Bundesländer.
An die Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland sowie an die Landesregierungen aller Bundesländer
Sehr geehrte Frau Kanzlerin Angela Merkel, sehr geehrter Herr Minister Spahn, sehr geehrte Abgeordnete des Bundes und der Länder,
mein Name ist Katrin Haas. Ich bin Ärztin für Allgemeinmedizin in Weiterbildung und vor allem besorgte Bürgerin. Ich schreibe Ihnen diese Zeilen, da ich und meine mit unterzeichnenden Kollegen mit der momentanen Politik alles andere als zufrieden sind.
Noch letztes Jahr sagten Sie, Herr Spahn, jedes zweite Krankenhaus sei überflüssig. Es wurde viel über die Schliessung ländlicher Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung debattiert, über den Rückbau angeblich nicht benötigter Betten und den Ausbau grosser Zentren. Es wurde über Terminvergabe-Hotlines debattiert. Sie, Herr Spahn, forderten die niedergelassenen Kollegen dazu auf, mehr Sprechstunden anzubieten, um Engpässe bei Facharztterminen zu verringern. Auch die Allgemeinmediziner, die Kinderärzte und Gynäkologen sollten einfach mehr arbeiten.
Ich habe mich damals gefragt, ob Sie eine Ahnung haben, was in einer Arztpraxis eigentlich alles an Arbeit anfällt. Nach der Sprechstunde hat man nicht einfach frei. Dann muss noch Dokumentation erledigt werden, Abrechnung, Gutachten. Bei hausärztlich tätigen Kollegen fallen noch Hausbesuche und Visiten in Altenheimen an.
Im Januar begann dann die Corona-Krise in Wuhan. Statt vorzusorgen und vielleicht medizinische Vorräte einzukaufen hiess es, für Deutschland bestehe keine Gefahr. Es wurden sogar medizinische Vorräte aus Deutschland als Hilfslieferung nach China verschenkt – Hilfslieferungen, die von unseren Steuergeldern bezahlt wurden. In China wurden binnen weniger Tage behelfsmässige Kliniken mit vollständiger Infrastruktur errichtet, wo ich mich zu diesem Zeitpunkt gefragt habe, wie das möglich ist, denn zum Vergleich:
In Berlin wird seit Jahren an einem Flughafen gebaut, der vermutlich in zehn Jahren immer noch nicht fertig sein wird.
Dann im Februar hatten wir die ersten vereinzelten Fälle in Deutschland. Es wurde Quarantäne verhängt, die Massnahmen griffen, man hatte alles im Griff. Gleichzeitig wurden viele Medikamente knapp, da die meisten Hersteller aus Gründen des Kostendrucks in China produzieren. Nach und nach breitete sich das Virus in Europa aus und noch am12. März sagten Sie, als Regierung, massive Einschränkungen kommen nicht. Bleiben sie besonnen! Gerüchte zu einem Lockdown, wie sie bereits in anderen Staaten durchgeführt wurden, taten sie als Fake-News ab.
Dann kamen die ersten Schulschliessungen, dann Einschränkung der Geschäfte, dann der Lockdown. In diesem Rahmen wurden die Grundrechte alle Menschen in diesem Land massiv beschnitten. Menschen wurden von ihrem Zweitwohnsitz vertrieben, Kranke im Krankenhaus durften keine Besuche von ihren Angehörigen mehr bekommen, Bewohner von Altenheimen regelrecht eingesperrt. Es wurde ganzen Berufsgruppen pauschal das Arbeiten verboten. All das hätte ich bei einem wirklich gefährlichen Erreger tatsächlich für einen kurzen Zeitraum verstanden.
Doch von Beginn der Krise an wurde auf gezielte Angst- und Panikmache gesetzt, um den Virus gefährlicher erscheinen zu lassen, als er tatsächlich ist. Kritiker wurden als Verschwörungstheoretiker, Radikale, Rechte oder Reichsbürger dargestellt. Wissenschaftler, die andere Thesen als Herr Drosten, der sie im Übrigen bereits bei der Schweinegrippe falsch beraten hat, vertreten haben, wurden denunziert.
Was ein Glück, erwies sich Corona als so harmlos. Denn obwohl immer wieder von Seiten der Regierung betont wurde, wie knapp medizinische Ressourcen seien und wie sehr die Gefahr bestehe, das Gesundheitssystem zu überlasten, wurde immer wieder medizinisches Material verschenkt – nach China und Italien sowie Beatmungsgeräte nach England – selbstverständlich vom Bürgergeld, vom Steuergeld ihrer Bürger. Aber man müsse ja helfen!
Gleichzeitig wurde den Ärzten und dem Pflegepersonal gesagt, man müsse am Mundschutz und an Einmalartikeln sparen. Auch das Desinfektionsmittel wurde rasch knapp, da hiervon für den Krisenfall keine Vorräte gehabt. Und selbst wenn, hätte man diese noch sicherlich gerecht mit den europäischen Nachbarn teilen können.
Wissenschaft ist Diskussion! Dies hat einer meiner Professoren an der Uni Mainz mal gesagt. Frau Merkel, Sie sind wissenschaftliche Physikerin. Ich möchte sie daran erinnern, welche bedeutenden Entdeckungen die Physik in den letzten 150 Jahre durch Diskussionen mit Andersdenkenden errungen hat. So hat man früher an ein physikalisches Konstrukt namens Äther geglaubt, eine hypothetische Substanz als Träger aller physikalischen Vorgänge. Durch viele Experimente und Berechnungen der Andersdenkenden kamen wir schliesslich zu unserem heutigen modernen Verständnis der Physik. Maxwell, Max Planck, Albert Einstein, Otto Hahn und viele andere hatten den Mut, innovativ zu denken, anders zu denken. Diese Gedanken zu diskutieren und schliesslich Erkenntnisse zu gewinnen, die für uns heute so selbstverständlich sind.
Ich hätte mir insbesondere in solch einer Krise, wenn ein scheinbar neues Virus im Anmarsch ist, einen runden Tisch gewünscht – besetzt mit Epidemiologien, Virologen, Hygienefachkräften und Statistikern mit unterschiedlichen Meinungen, um durch die Diskussion quasi einen fruchtbaren Boden zu schaffen und zu Erkenntnissen zu kommen.
Im Fortgang der Krise wurden auch keinerlei Ärzte an der Front gehört, obwohl diese vom Virus am stärksten betroffen waren. Wo sind denn in ihrem Krisenstab die Allgemeinmediziner, die Lungen-Fachärzte, die Intensivmediziner und wo die Pathologen? Warum waren anfangs Obduktionen nicht erwünscht? Wäre dann ihr Schwindel noch früher aufgeflogen?
Sie haben recht rasch in der Bevölkerung eine Atmosphäre der Angst erzeugt. Die Regierung wurde zu einem Rumpf-Parlament zusammengeschrumpft, Grundrechte ausgesetzt – vorübergehend, aber erstmal unbegrenzt.
Gesetze und fragwürdige Verordnungen wurden in einem Tempo erlassen, Diskussionen dazu überflüssig. Pressefreiheit, Meinungsfreiheit? Brauchen wir nicht – führt nur zur Verunsicherung der Bürger!
Ich habe mich immer gefragt, wie es in Deutschland zweimal gelungen ist, eine Diktatur aufzubauen. Jetzt weiss ich es! Es ist beängstigend, in welchem Tempo Sie, Frau Kanzlerin, es geschafft haben, zuerst so viel Angst und Panik zu verbreiten, um die deutschen Bürger in eine Herde Lemminge zu verwandeln, die Ihnen blindlings in jeden Abgrund folgen und Sie dafür auch noch feiern.
Ihr nächster Schritt war es, dafür zu sorgen, dass erst gar kein Widerstand aufkommen kann. Die Presse, die von einer vierten Gewalt zur gehorsamen Hofberichterstattung geschrumpft ist, hat jeden Kritiker, der Ihnen gefährlich werden könnte, medial zerlegt und öffentlich gebrandmarkt. Und sollte das nicht ausreichend sein, 1938 hat man politische Feinde in Lager gesteckt. Heute sind wir natürlich moderner und weisen sie einfach als krank und verwirrt in die Psychiatrie ein.
Nachbarn werden zur Denunziation aufgerufen, die Polizei geht in aller Härte gegen Senioren vor, um Ängste zu schüren und es werden unsinnige Bussgelder und Verordnungen eingeführt, die selbst der Autor von Schilda sich hätte nicht ausdenken können.
Das Kontaktverbot ist ein bequemes Mittel, damit sich Widerstand nicht in den heimischen Wänden bilden kann. Geschlossene Gaststätten und Vereine verhindern Stammtischgespräche, die Ihnen gefährlich werden könnten und sie haben natürlich aus Ihrer DDR-Vergangenheit gelernt und die Kirchen dieses Mal schliessen lassen, um so etwas wie die Montagsgebete in der Nicolai-Kirche diesmal zu verhindern.
Frau Bundeskanzlerin, Sie sagten, der Kampf gegen das Virus sei alternativlos! Sie sagten, in der Corona-Krise werde niemand in Stich gelassen! Sie sagten, man müsse sich einschränken, bis es einen Impfstoff gebe und alle geimpft seien. Ihr geschätzter Freund Bill Gates erhält in den öffentlich-rechtlichen Medien kostenlose Werbezeit, bei der er betonte, man arbeite bereits an einem Impfstoff, habe hier aber aufgrund der Pandemie keine Zeit, diesen ausreichend zu testen. Man wolle jedoch trotzdem sieben Milliarden Menschen impfen.
Ich bin kein Impfgegner, aber Impfungen sollten geprüft und validiert sein. Eine Impfung ist letztlich ein Eingriff in die körperliche Unversehrtheit und sollte deswegen immer auf freiwilliger Basis erfolgen, jedoch nie unter Zwang oder Androhung von Konsequenzen! Denn das wäre Nötigung!
Sie sagten, Sie wollen keine Öffnungs-Diskussions-Orgien. Man müsse sich an das neue Normal mit dem Virus gewöhnen. Wie sieht das neue Normal aus? Zwangsimpfung mit diesem ungeprüften Impfstoff? Tracking aller Bürger? Einsperren der Bürger im eigenen Land? Einschränkung der Presse- und Meinungsfreiheit? Wegsperren von politischen Gegnern in die Psychiatrie?
Und dann, wenn die ersten Unternehmen pleite gehen, diese verstaatlichen oder an fragwürdige Organisationen in den USA oder in China verkaufen?
Nächstes Jahr sind Wahlen. Wird es dann die zweite oder dritte Corona-Welle geben, damit nicht gewählt werden kann, weil ja dann das Infektionsrisiko zu hoch wäre? Wir haben in den letzten Monaten kritisch nach China, Ungarn und Polen geschaut, dort die Errichtung diktatorisch autoritärer Strukturen kritisiert. Aber auf dem eigenen Auge, inlands gerichtet, sind wir blind.
Letztes Jahr haben wir noch 70 Jahre Grundgesetz gefeiert. Dieses Jahr wurde es in einer beispiellosen Art und Weise ausgehebelt.
Frau Bundeskanzlerin, ich frage Sie, wenn Ihnen die Gesundheit der Bürger so am Herzen liegt, warum haben wir dann bei keiner Influenza-Epidemie zuvor ein Lockdown gefahren, obwohl es hierbei fünf Mal so viele Tote gab? Auch ist bisher bei keiner noch so heftigen Grippewelle bisher unser Gesundheitssystem kollabiert.
Warum werden ständig die Kriterien, bei denen der Lockdown beendet werden soll, verändert? Warum wird ständig von einer zweiten Welle und einem zweiten, noch heftigeren Lockdown geunkt?
Können Sie eigentlich abends ruhigen Gewissens schlafen? Können Sie morgens noch in den Spiegel schauen? Haben Sie eigentlich diejenigen, die Sie schützen wollen, gefragt, ob diese das um diesen Preis tun wollen?
Ist Ihnen eigentlich klar, wie viele Arbeitslose dieser Lockdown bedeutet? Wie viele Menschen im Gastrogewerbe, Messebau, Schaustellerei oder in der Touristik-Branche tätig sind?
Und zum Thema „Wir lassen niemanden im Stich!“ – wissen Sie, was dieser Lockdown für Unternehmen bedeutet, die gemeinnützig sind, wie zum Beispiel die Jugendherbergen? Für diese sind keine Hilfen vorgesehen! Auch daran hängen in Deutschland viele Arbeitsplätze.
Wissen Sie, wie sich soziale Distanz für Oma und Opa im Altenheim anfühlt, die wie Gefangene plötzlich keinen Besuch mehr von der eigenen Familie erhalten dürfen und ihre eigenen Enkel oder Urenkel nicht aufwachsen sehen? Ich kann es Ihnen sagen! Diese Menschen geben sich auf! Menschen brauchen sozialen Kontakt für ihre Gesundheit!
Als Ärztin sage ich Ihnen, dass eine Umarmung, ein nettes Gespräch oder ein freundlicher Händedruck in vielen Situationen wichtiger und heilsamer sind als jedes Medikament. Doch genau das verwehren Sie Ihren Bürgern!
Ich bin gerne Arzt. Ich bin es aus Überzeugung und es blutet mir das Herz bei der Visite, all diese Menschen zu sehen, die krank vor Einsamkeit sind, traurig, weil sie schon seit Wochen ihre Angehörigen nicht sehen durften. Gleichzeitig schüren Sie die Angst der älteren Bevölkerung vor Arzt und Krankenhaus. Wir hatten noch nie so wenige Patienten wegen Schlaganfall oder Herzinfarkt stationär – nein, diese sterben vor Angst vor Corona zu Hause, obwohl sie in der richtigen Therapie behandelt und wahrscheinlich gerettet werden hätten können.
Aber wenn das Virus schon keine Übersterblichkeit macht, dann machen wir uns diese einfach selbst. Und auch unsere Sterblichkeit an Krebs wird steigen, denn aus Kapazitätsgründen finden keine Darmspiegelung, keine vernünftige Vorsorge und keine nicht dringend notwendigen Eingriffe statt, die man laut Anordnung der Landesregierung nicht durchführen darf.
Krankenhäuser, Arztpraxen machen bundesweit Kurzarbeit, feiern Überstunden ab oder ziehen Urlaube vor, da sie nichts zu tun haben. Es leiden Patienten, die sich entweder nicht ins Krankenhaus trauen oder aufgrund Ihrer Verordnungen nicht behandelt werden dürfen.
Können Sie sich vorstellen, welches Leid Ihre Massnahmen bei Patienten mit Depressionen oder Angst- Erkrankungen auslösen, wie sich Einsamkeit bei ohnehin schon depressiven Patienten aufstaut, bis der letzte Ausweg, den sie noch sehen, der Freitod ist? Wie sich erhöhter Atemwiderstand durch eine Maske für jemanden mit Angst oder einem Trauma anfühlt oder wie es ist, wenn man wegen einer Erkrankung ohnehin schon schwer Luft bekommt, dann noch so etwas tragen soll?
Ich kann ihnen nur einen Rat geben: Tragen Sie eine Einmal-Maske so, dass sie dicht schliesst und dann nehmen sie im Reichstag mal das Treppenhaus statt des Aufzugs.
Ist Ihnen eigentlich bewusst, was mit den Schwächsten in unserer Gesellschaft ist, mit unseren Kindern? Wie es für Kinder ist, nicht mit anderen auf Spielplätzen toben zu dürfen? Wie es ist, seine Freunde nicht zu treffen?
Wie es ist, wenn ein Elternteil eine Suchtproblematik hat oder zur Gewalttätigkeit neigt? Wie diese durch den Lockdown traumatisiert werden?
Ja, Homeschooling kann unter normalen Umständen eine Alternative sein. Aber das sind keine normalen Umstände! Insbesondere im Grundschulalter werden grundlegende Fertigkeiten erlernt, die jetzt zum Teil auf der Strecke bleiben.
Ich rede nicht davon, dass keines der Kinder lesen oder schreiben lernt. Nein, ich denke, das muss man sehr viel differenzierter betrachten.
Kinder aus bildungsfernen Familien werden in dieser Zeit sicher vor dem Fernseher geparkt, was zu einem Defizit aller schulischen Fertigkeiten führt. Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund, bei denen zuhause in der Muttersprache kommuniziert wird, werden eine Verzögerung des deutschen Spracherwerbs zeigen. Einzelkinder aus Akademikerfamilien, bei denen die Eltern vielleicht noch sehr protektiv agieren und Angst vor Corona haben, werden eher in ihrer sozialen Entwicklung verzögert. Kinder, die gerade erst in der Kita eingewöhnt wurden und jetzt quasi in der Zwangspause sind, müssen danach erneut eingewöhnt werden. Dabei sind gerade für Kinder regelmässige, feste Abläufe sehr wichtig.
Wissen Sie eigentlich, dass es aus dem Jahre 2019 eine WHO-Studie gibt, die Lockdown, social distancing und Reisebeschränkungen untersucht hat und festgestellt hat, dass diese wirkungslos und ohne jede medizinische Evidenz sind?
Wissen Sie eigentlich, dass die Infektionsraten bereits vor dem Lockdown und vor den Schulschliessungen deutlich rückläufig waren und die von Ihnen so oft herangezogene Reproduktionszahl unter 1, auch die Verdoppelungzeit längst im unkritischen Bereich?
Ich war stolz darauf, in einem modernen und weltoffenen Staat zu leben. Ich fand es gut, wie frei man sich innerhalb Deutschlands, auch innerhalb der EU, bewegen konnte.
Deutschland, das Land der Dichter und Denker, in dem es ein so vielfältiges kulturelles Angebot gibt, von Theater über Konzerte bis hin zu Museen – für jeden etwas dabei.
Einigkeit und Recht und Freiheit lautet die erste Zeile unserer Nationalhymne. Doch was ist davon übrig?
Wir sind gefangen in unserem eigenen Land! Unsere Rechte wurden vorübergehend, aber bis auf Weiteres, ausser Kraft gesetzt.
Einzelne Bundesländer errichten innerdeutsche Grenzen, die Nachbarn denunzieren einander, Europa schottet sich gegenseitig ab! In einigen Nachbarländern patrouilliert bereits das Militär. Kultur wird vernichtet, Bildung und Rechte mit Füssen getreten! Das ist nicht mehr das Land, in dem ich leben möchte, in dem ich aufgewachsen bin! Das ist nicht das Europa, wie ich es so schätze.
Ich fordere daher mit all meinen Kollegen, die auf dem umseitigen Bogen unterschrieben haben,
die sofortige Wiederherstellung aller Grundrechte und Rücknahme der Notstandsverordnung,
die sofortige Beendigung des Lockdowns mit unbeschränkter Öffnung aller Geschäfte, inklusive Restaurants und Gastronomie,
die reguläre Durchführung aller geplanten Veranstaltungen,
Öffnung von Kultureinrichtungen, wie Museen, Theater, Kinos und ähnlichem,
die Öffnung aller Vereine, Fitnessstudios und Schwimmbäder,
die sofortige Öffnung von allen Kinderspielplätzen, Kitas und Schulen – und nicht häppchenweise –
eine öffentliche Entschuldigung bei Herrn Doktor Wodarg, Professor Bhakdi, Professor Streeck und allen anderen Kollegen, die von Ihnen denunziert wurden!
Die Bildung eines unabhängigen Experten-Gremiums zur Untersuchung und zur lückenlosen Aufklärung der Geschehnisse rund um das Corona-Virus!
Eine sofortige Abschaffung der Maskenpflicht,
eine Abkehr der diskutierten Impfpflicht!
Weiterhin fordern wir endlich angemessene Gehälter für Altenpflege- und Krankenpflegekräfte! Darüber hinaus das Ende der Einsparung im Gesundheitssektor zu Lasten unserer Patienten!
Bezogen auf die Regierung bleibt mir nur eins zu sagen:
Frau Merkel, Herr Spahn, treten Sie zurück und tragen Sie die Verantwortung für all das, was Sie da angerichtet haben!
Sie haben gegenüber Ihren Wählern einen Eid gesprochen, den Sie aufs Übelste gebrochen haben! Sie haben gelogen, betrogen und Ihr eigenes Volk hintergangen! Sie sollten sich etwas schämen!
Mit freundlichen Grüssen
Katrin Haas


Quelle: https://transinformation.net/corona-gelogen-und-betrogen/

Mittwoch, 22. April 2020

120 Expertenstimmen zu Corona

Hier finden Sie eine Auswahl von über 120 Expertenmeinungen zu Corona, darunter etliche Aussagen von hochrangigen Medizinern und Virologen. Diese Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und steht auch als ausdruckbare PDF-Datei zur Verfügung (1).hier weiterlesen....

Montag, 16. März 2020

Die Challenge gegen das Böse – Vom letzten Kampf eines Systems!


Liebe Bekämpfte, liebe Kämpfer,

dies ist der letzte Schlag, den uns dieses System verpasst! Und er hat es bisher nicht schlecht in sich, oder? So gut wie die halbe Wirtschaft wird lahm gelegt, aufgrund des ominösen „Corona-Virus“!? Mich würde es ja einmal interessieren, wie die Menschen heißen, die diesem schlimmen Virus zum Opfer gefallen sind, wie alt sie sind und vor allem „woher“ sie es sich geholt haben! Aber soviel Information wird einem in der BRD ja nicht vergönnt!

Ich jedoch, möchte inzwischen Fotos, Adressen und Namen haben und ja… vor allem einmal „Werdegänge“! Aber alles, was mir zuteil wird sind leere Statistiken, die jeder Depp erstellen könnte! Statistiken, die in den Nachrichten so wenig Beachtung finden, dass sie noch nicht einmal als fiktive Statistik ins Feld geführt werden! Wir hören nur: Nun sind es fünfzig Tote, nun sechzig und nun sechshundert! Ach ja? Aber, wer sind denn diese sechshundert Toten und wie kommt  es, dass niemand sie kennt? Und wenn Sie einen alten Urgroßvater haben, der mit 98 das zeitliche segnete, so schieben Sie ernsthaft dessen Todesursache auf Corona? Wachen Sie auf, meine Damen und Herren und beginnen Sie damit die Show nicht nur zu genießen, sondern vor allem auch, sie zu verstehen!

In den Nachrichten hören wir auch stets, dass dies oder jenes Büro geschlossen wird. Büros, in denen lediglich zwei oder drei Mann arbeiten müssen geschlossen werden! Was weiterhin offen bleibt sind Flughäfen, Bahnhöfe und natürlich Krankenhäuser! Mal eine ganz dumme Frage am Rande, aber: Ist das Leben dieser Menschen weniger wert als das des Restes? Warum müssen Menschen in normalen Büros geschützt werden, während Menschen, die sich wirklich an der Front befinden, weiterhin ungestört arbeiten dürfen? Kommt Ihnen hierbei nicht etwas komisch vor?

Ich meine, entweder dieses Virus ist gefährlich oder halt nicht! Und wenn ich an die nicht geringe Menge an Ärzten, Krankenschwestern, Piloten, Flugbegleitern, Feuerwehrleuten und Polizisten denke, dann kann ich den Gedanken nicht unterbinden, dass es gerade doch diese Menschen sind, die dieses Virus erstrecht verbreiten! Und zwar in dem Moment, wo sie aufhören zu arbeiten und nach hause zu ihren Liebsten gehen! In dem Moment an dem sie zum Arzt, ins Einkaufzentrum oder sonst wohin gehen! Warum also dürfen ausgerechnet diese „Krankheitsüberträger“ weiter arbeiten, während sogar Firmen geschlossen werden, die null Komma nichts mit dem Cornonavirus zu tun haben?

Dieser ganze Aufstand um ein Virus ist eine einzige „Farce“, denn ginge es wirklich um Gesundheitsschutz, so würden zuallererst die wichtigsten Stellen geschlossen werden, nämlich jene, die für die Übertragung am Empfänglichsten wären! Alleine der Gedanke, dass die blose Behauptung über solch ein Virus, dazu in der Lage ist,  sämtliche Firmen in den Ruin zu treiben, sollte den meisten Menschen die Augen öffnen! Wie Sie alle wissen, wurde bereits der „Notstand“ ausgerufen! Können Sie sich überhaupt klar machen, was genau das heißt? Notstand bedeutet „Ausnahmezustand“ und in diesem Fall natürlich auch „Ausnahmegesetze“!
Lustigerweise kennt man niemanden persönlich der dem Coronavirus zum Opfer gefallen ist! So wie es beispielsweise früher, zu Zeiten der Pest war! Nein, jedes einzelne Opfer ist nur aus dem Fernsehen bekannt! Tun Sie sich einmal selbst einen Gefallen und hören Sie sich einmal nur im Bekanntenkreis um! Ich garantiere Ihnen,Sie werden lange suchen müssen, um  ein wirkliches Opfer zu finden und wenn Sie es dennoch finden sollten, so appelliere ich an Sie, die Behauptung zu beweisen! Das dürfte wohl nicht so schwer sein, wenn es wahr wäre!

Der so bezeichnete „Coronavirus“ ist das beste Beispiel dafür, wie beeinflussbar die Menschen sind und wie einfach es ist, eine ganze Nation in Schrecken zu versetzen, wenn man die Presse beherrscht! Es gibt mehr als genug Leute, die sind dumm genug, jeden Scheiß zu glauben, den die Bildzeitung erzählt! Und für uns „normale Menschen“ ist es nun Zeit, damit aufzuhören, jeden Scheiß zu glauben, den man uns erzählt! Fordern Sie Beweise, Belege, Daten, Fakten usw… Und Sie werden sehen, entweder Sie werden gar keine Antworten erhalten oder man wird Ihnen drohen! Wie „echt“ stufen Sie diesen ganzen Mist dann noch ein?

Wer entscheidet eigentlich über diese Notstandsgesetze? Wer genau profitiert eigentlich von unserer Atemluftsteuer? Und wem genau könnte an einer Impfung gelegen sein? Sich dies alles bieten zu lassen ist nichts anderes als sich ohne Prozess als schuldig zu bekennen! Wollen und würden Sie das? Wachen Sie endlich auf und handeln Sie wie Menschen und nicht länger wie Marionetten, denen man jeden noch so dämlichen Scheiß erzählen kann!

Ein Deutsches Mädchen
 Quelle: https://deutsches-maedchen.com/2020/03/16/die-challenge-gegen-das-boese-vom-letzten-kampf-eines-systems/

Freitag, 7. Februar 2020

Geplanter Völkermord durch den Deutschen Bundestag aus dem Jahre 2012 ? Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode– 5 –Drucksache 17/12051

DER SKANDAL 2020 - Das BRD-Parteien-Drehbuch des Todes


2.3 Risikoanalyse „Pandemie durch Virus Modi-SARS“

Die Risikoanalyse „Pandemie durch Virus Modi-SARS“ wurde unter fachlicher Federführung des Robert Koch-Instituts und Mitwirkung weiterer Bundesbehörden durchgeführt.
Auch hier wurde zunächst ein entsprechendes Szenario durch die behördenübergreifende Arbeitsgruppe erarbeitet. Anschließend wurden die anzunehmende Eintrittswahrscheinlichkeit einer solchen Pandemie sowie das bei ihrem Auftreten zu erwartende Schadensausmaß bestimmt.
Das Szenario beschreibt ein außergewöhnliches Seuchengeschehen, das auf der Verbreitung eines neuartigen Erregers basiert. Hierfür wurde der zwar hypothetische, jedoch mit realistischen Eigenschaften versehene Erreger „Modi-SARS“ zugrunde gelegt. Die Wahl eines SARS-ähnlichen Virus erfolgte u. a. vor dem Hintergrund, dass die natürliche Variante 2003 sehr unterschiedliche Gesundheitssysteme schnell an ihre Grenzen gebracht hat. Die Vergangenheit hat bereits gezeigt, dass Erreger mit neuartigen Eigenschaften, die ein schwerwiegendes Seuchenereignis auslösen, plötzlich auftreten können (z. B. SARS-Coronavirus (CoV), H5N1-Influenzavirus, Chikungunya-Virus, HIV).14 Unter Verwendung vereinfachter Annahmen wurde für dieses Modi-SARS-Virus der hypothetische Verlauf einer Pandemie in Deutschland modelliert, welcher sowohl bundesrelevant als auch plausibel ist.
Das Szenario beschreibt eine von Asien ausgehende, weltweite Verbreitung eines hypothetischen neuen Virus, welches den Namen Modi-SARS-Virus erhält. Mehrere Personen reisen nach Deutschland ein, bevor den Behörden die erste offizielle Warnung durch die WHO zugeht. Darunter sind zwei Infizierte, die durch eine Kombination aus einer großen Anzahl von Kontaktpersonen und hohen Infektiosität stark zur initialen Verbreitung der Infektion in Deutschland beitragen. Obwohl die laut Infektionsschutzgesetz und Pandemieplänen vorgesehenen Maßnahmen durch die Behörden und das Gesundheitssystem schnell und effektiv umgesetzt werden, kann die rasche Verbreitung des Virus aufgrund des kurzen Intervalls zwischen zwei Infektionen nicht effektiv aufgehalten werden. Zum Höhepunkt der ersten Erkrankungswelle nach ca. 300 Tagen sind ca. 6 Millionen Menschen in Deutschland an Modi-SARS erkrankt. Das Gesundheitssystem wird vor immense Herausforderungen gestellt, die nicht bewältigt werden können. Unter der Annahme, dass der Aufrechterhaltung der Funktion lebenswichtiger Infrastrukturen höchste Priorität eingeräumt wird und Schlüsselpositionen weiterhin besetzt bleiben, können in den anderen Infrastruktursektoren großflächige Versorgungsausfälle vermieden werden. Nachdem die erste Welle abklingt, folgen zwei weitere, schwächere Wellen, bis drei Jahre nach dem Auftreten der ersten Erkrankungen ein Impfstoff verfügbar ist. Das Besondere an diesem Ereignis ist, dass es erstens die gesamte Fläche Deutschlands und alle Bevölkerungsgruppen in gleichem Ausmaß betrifft, und zweitens über einen sehr langen Zeitraum auftritt. Bei einem Auf-treten einer derartigen Pandemie wäre über einen Zeitraum von drei Jahren mit drei voneinander getrennten Wellen mit immens hohen Opferzahlen und gravierenden Auswirkungen auf unterschiedliche Schutzgutbereiche zu rechnen.
Für dieses Szenario wurden anschließend sowohl die für ein solches Seuchengeschehen anzunehmende Eintrittswahrscheinlichkeit als auch das bei seinem Auftreten zu erwartende Schadensausmaß gemäß der Methode der Risikoanalyse für den Bevölkerungsschutz auf Bundesebene bestimmt. Die Ergebnisse der Risikoanalyse (Ein-trittswahrscheinlichkeit, Schadensausmaß, Szenario) sind dem Bericht in Anhang 4 beigefügt.
Auswirkungen auf das Schutzgut MENSCH: Tote (M1):
Es ist über den gesamten Zeitraum mit mindestens 7,5 Millionen Toten zu rechnen (vgl. Kapitel 2.4)


ENGLISCH

2.3 Risk analysis "Pandemic caused by virus modes SARS
The risk analysis "Pandemic caused by Virus Modi-SARS" was carried out under the technical leadership of the Robert Koch Institute and with the participation of other federal authorities.
Here, too, a corresponding scenario was initially developed by the inter-agency working group. Subsequently, the probability of such a pandemic occurring and the extent of damage to be expected when it occurs were determined.
The scenario describes an exceptional epidemic event based on the spread of a novel pathogen. For this purpose, the pathogen "Modi-SARS", which is hypothetical, but has realistic characteristics, was used as a basis. The choice of a SARS-like virus was made, among other things, since the natural variant quickly pushed very different health systems to their limits in 2003. The past has already shown that pathogens with novel properties that trigger a serious epidemic event can suddenly appear (e.g. SARS coronavirus (CoV), H5N1 influenza virus, chikungunya virus, HIV).14
Using simplified assumptions, the hypothetical course of a pandemic in Germany was modelled for this mode SARS virus, which is both relevant to the country and plausible.
The scenario describes a worldwide spread of a hypothetical new virus originating in Asia, which is given the name Modi-SARS virus. Several people enter Germany before the authorities receive the first official warning from the WHO.
Among them are two infected persons who, through a combination of many contacts and high infectivity, contribute strongly to the first spread of the infection in Germany. Although the measures provided for in the Infection Protection Act and pandemic plans are implemented quickly and effectively by the authorities and the health care system, the rapid spread of the virus cannot be effectively halted due to the short interval between two infections. At the peak of the first wave of the disease after about 300 days, about 6 million people in Germany are infected with Modi-SARS. The health care system is facing immense challenges that cannot be overcome. If the maintenance of the function of vital infrastructures is given the highest priority and key positions remain occupied, large-scale supply failures in the other infrastructure sectors can be avoided. Once the first wave has subsided, two further, weaker waves will follow until a vaccine is available three years after the first diseases appear. The special feature of this event is that, firstly, it affects the entire area of Germany and all population groups to the same extent and, secondly, it occurs over a very long period. If such a pandemic were to occur, three separate waves over a period of three years would be expected, resulting in an immensely high number of victims and serious effects on different areas of protection.
For this scenario, both the probability of occurrence of such a pandemic and the extent of damage to be expected when it occurs were then determined in by the method of risk analysis for civil protection at federal level. The results of the risk analysis (probability of occurrence, extent of damage, scenario) are attached to the report in Annex 4. Effects on the protected good HUMAN: Dead (M1): At least 7.5 million deaths are to be expected over the entire period (cf. Chapter 2.4)
 Quelle:https://www.ddbnews.org

Freitag, 3. Januar 2020

Neujahrsbotschaft

Neujahrsbotschaft

Neujahrsbotschaft

Nun also beginnt ein neues Jahr, wieder ein neues Jahr …
und wir gehen mit ihm, und in es, durch die Weih- und Raunächte hindurch.
Diese sind in jedem Jahr eine besondere Zeit für die Menschen unseres Volkes, das Alte geht, wird würdevoll und in Dankbarkeit verabschiedet und das Neue kommt, und es wird sehnsüchtig erwartet und begrüßt.
Eine Zeit der Stille ist es, eine Zeit der Dankbarkeit und Demut, der Besinnung, des In-sich-gekehrt-Seins, aber auch eine Zeit der Kraft und der Erinnerung. Die Erberinnerung stellt uns ihre Energie zur Verfügung, und auch wir können der Erberinnerung mit Offenheit entgegen gehen, gerade in der Zeit des Wandels, des Abschlusses des Alten und der Ankunft des Neuen.
Kein zu wenig und kein zu viel ist es.
In dieser Zeit verbinden wir uns mit dem Alles in Allem, mit unseren Ahnen, mit unserer Heimat, unserer ursprünglichen Heimat.
Diese Verbindung wird nun das Licht sein, das Licht, welches wir noch benötigen, um die letzte Strecke des Weges zu gehen.
So lasst es uns beginnen, das Neue Jahr und darüber hinaus  auch die für uns kommende „Neue Zeit“, die doch in Wahrheit die alte, die vertraute Zeit ist.
Lasst uns unverzagt den Weg, unseren Weg weiter beschreiten, den Weg zurück zur natürlichen Ordnung … und wir wissen es: Es ist nicht wirklich ein Neubeginn, ein Neuaufbau. Es ist eine Heimkehr zum Uns-Vertrauten.
Wir sind vor langer Zeit aufgebrochen und haben unserer Heimat den Rücken gekehrt, sie aber wusste um die Bewandtnis unseres Weggangs und hat treu auf uns gewartet und nun gibt es keinen Grund mehr, ihr noch länger fernzubleiben.
So führen uns die Raunächte und -tage einerseits zärtlich, liebevoll, und uns vertraut an die Hand nehmend, uns mehr und mehr erkennen lassend, dass wir jetzt, genau jetzt, den Weg zu Ende werden gehen können und müssen.
Lange Zeit hat alles, auch wir wie schlafend beinah und träumend, in unseren Herzen und Seelen verharrt – nun aber wissen wir endlich wieder um uns und unseren wahren Ursprung, wissen, wie wir gemeint und gewollt waren, als wir ausgegangen sind von der Quelle allen Seins.
Dorthin zurück gekehrt, werden wir wieder eins sein, heil sein, wieder ganz wir selbst sein. Wir werden uns nicht mehr fürchten müssen, alle Sorgen fallen von uns ab.
Wahrheit und Liebe waren, sind und werden unsere Begleiter sein.
Und so werden wir – heimgekehrt – allen Schmerz, allen Kummer, alle Trauer hinter uns lassen und frei und glücklich leben.
Unsere Gemeinschaft wird wieder sein, wie sie immer war: Liebende, aufrechte und in der Seele leuchtende Menschen werden die Heimat ebenso zum Leuchten bringen und überall wird Frieden sein, in jedem Herzen, in jedem Haus, in jeder Stadt und in jedem Land …
Heil und Segen Euch allen
und ein gesegnetes neues Jahr

Quelle: http://die-heimkehr.info/meinungen-und-kommentare/neujahrsbotschaft/

Montag, 25. November 2019

So geht Klartext …

Ernst Cran – Redebeitrag zur Mahnwache „Mahnmal gegen das Vergessen“ am 02.11.2019 vor dem Kanzleramt, Berlin:
„Was wir eben hier gesehen und gezeigt haben, das sind die Folgen von Entscheidungen, die alles andere sind als „verfehlt“ oder „fehlgeleitet“. Nein, diese Entscheidungen sind geleitet, sie sind gewollt und geplant, sie sind beabsichtigt, bestellt, beauftragt und befohlen. Das muss mal klar sein!
Und vollstreckt werden sie von einer in der Geschichte noch nicht dagewesenen Gehorsamskette aus Politik, Kultur, Medien und Justiz – beginnend hier vor Ort mit der „größten Kanzlerin aller Zeiten“, sich hindurchziehend durch alle Parlamente unseres Landes, durch alle Systemparteien unseres Landes, bis hinunter in die Städte und Gemeinden – bis zu jedem Bürgermeister, bis zu jedem Hausmeister irgendeiner „Aufnahmeeinrichtung“ oder eines „Ankerzentrums“; sie alle sind schuldig an dem, was gerade geschieht. Ist das klar?
Die Auftraggeber dieser Geschehnisse sind bekannt: Sie finden sich in den globalen Macht- und Finanzeliten. Und auch die Ziele dieser Geschehnisse sind bekannt: Es geht um die Eliminierung von nationaler und volklicher Identität. Dies betrifft alle Nationen und Völker Europas – und es betrifft die weiße Rasse insgesamt. Zentral betroffen davon ist indes das deutsche Volk – und dies gewiss nicht nur wegen der zentralen geographischen Lage Deutschlands.
Ich nenne diese Geschehnisse „Krieg“. Jawohl, wir haben Krieg – noch immer, immer noch. Und es ist dieser Krieg der gemeinste und hinterhältigste, den es geben kann, denn er tarnt sich als demokratischer Prozess und ist in Wahrheit ein Krieg gegen das Eigene.
Es nimmt mich schon wunder, daß das deutsche Volk noch immer nicht erkennen und wahrhaben will, worum es geht, nämlich um sein Fortbestehen, um seine Existenz zu kämpfen.
Und ich wünsche dem deutschen Volke, es möge sich erheben, es möge sich das zurückholen, was ihm nun seit fast einem Dreivierteljahrhundert verwehrt wird: Die Souveränität als Nation und als Volk. Und wenn dies gelingt – ein letzter Satz – wenn dies gelingt, dann ist jedes dieser Opfer, die wir heute beklagen, nicht vergeblich gewesen.
Deutsches Volk: Nimm deine Eier endlich in die Hand!“

Quelle: http://die-heimkehr.info/deutscher-geist/so-geht-klartext/

Freitag, 27. September 2019

Ex-Jobcenter-Mitarbeiter packte aus: Die Hartz IV Sinnlosmaßnahmen fressen Milliarden



Immer mehr Sinnlosmaßnahmen für Hartz IV Beziehende

Alles ist Statistik. Wer in einer sogenannten Bildungsmaßnahme steckt, taucht in der Arbeitslosenstatistik nicht auf. Seit der Einführung von Hartz IV im Jahre 2005 boomt der Markt mit den Bildungsmaßnahmen. Rund eine Milliarde Euro zahlt der Staat jedes Jahr für Maßnahmen, die die Jobchancen nicht erhöhen, aber dafür Leistungsberechtigte entmündigen und entwerten. Ein ehemaliger Jobcenter-Mitarbeiter packte gegenüber dem ZDF aus.

Das Geschäft mit der Armut boomt

Das Geschäft mit Hartz IV boomt. Rund eine Milliarde Euro gab die Bundesregierung im Jahre 2017 allein für Weiterbildungsmaßnahmen für Hartz IV Beziehende aus. Die Anbieter teils zweifelhafter Maßnahmen bekommen pro Teilnehmer 1900 Euro, wie das ZDF berichtet. 8000 Maßnahmen-Anbieter tummeln sich mittlerweile auf dem Markt. Es ist ein regelrechter Wettbewerb und Preiskampf entstanden, der fatale Auswirkungen hat.

Ausmalen und Kinderaufgaben lösen

Was daraus entsteht, zeigt das Beispiel von Susanne Z. Sie erinnert sich: “Unsere Dozentin kam rein, stellte vorne was hin: Pappe, Buntstifte. Es war eine Gruppenarbeit. Jeder sollte dann eine Murmelbahn bauen.” Frau Z. wurde aufgefordert die sinnlose Maßnahme trotz alledem weiter fortzuführen. Denn sonst drohen empfindliche Kürzungen des Hartz IV Regelsatzes. “Warum soll ich als gelernte Köchin eine Murmelbahn bauen?” Die Betroffene konnte es kaum glauben.
Zurecht stehen solche Maßnahmen in der Kritik. Nicht nur von Seiten der Erwerbslosengruppen sondern auch durch den Bundesrechnungshof. In der ZDF-Doku “Weiterbildung ohne Sinn: Was sich bei Hartz IV ändern muss” beschäftigte sich der Patrick Stegemann am Mittwochabend mit diesem Thema.
Professor Stefan Sell von der Hochschule Remagen warnt in der Sendung: “Die Zahl der schwarzen Schafe unter den Anbietern hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen.” Den Jobcentern kommt es nämlich offenbar nicht so sehr darauf an, wie qualitativ die Maßnahmen sind, sonder wieviel sie kosten. Und gerade die Billiganbieter sind es, die sinnlose und zum Teil entwürdigende Angebote unterbreiten.
Eine ganze Beschäftigungsindustrie von Caritas, Diakonie bis zu privaten Anbietern ist entstanden, die lediglich dafür da sind, um die Zeit zu vertreiben und die Zahlen zu schönen. Denn wer in solchen Maßnahmen ist, wird nicht mehr in den Arbeitslosenstatistiken mitgezählt.
Susanne Z. berichtete, sie musste einfachste Mathematikaufgaben lösen. “Als ob ich im Kindergarten angefangen hätte.” Im weiteren Verlauf sollte die Betroffene Bilder ausmalen und basteln.
Der Anbieter scheute sich nicht, die “Fortbildungsmaßnahme” zu verteidigen. Mit dem Ausmalen und Rechnen soll angeblich “die Feinmotorik, Konzentration und Sorgfalt der Frauen und Männer” ermittelt werden. Doch das ist kein Einzelfall. Erst zu Beginn des Jahres beschwerte sich eine Betroffene im Internet darüber, dass ihre Mutter bei einer Hartz IV Maßnahme Kinderaufgaben lösen sollte.

Ex-Jobcenter-Mitarbeiter packt aus

Wolfgang Meyer war früher ein Sachbearbeiter beim Jobcenter. Er zeigte Rückrad und machte das Spiel nicht mehr mit. Sein Team wurde unter Druck gesetzt, “auf Teufel komm raus” Erwerbslose in Bewerbungskurse zu stecken. Ungeachtet, ob diese sinnvoll oder Leistungsberechtigte überhaupt geeignet sind.
Warum das so ist, erklärt Meyer im Interview. “Jeder Maßnahmen-Teilnehmer erscheint nicht in der Arbeitslosenstatistik – und das sind viele Menschen.” Nicht nur die Hartz IV Betroffenen werden unter Druck gesetzt, auch die Mitarbeiter in den Behörden. “Da kursiert die Angst, wir machen, was man von uns verlangt. Egal, wie sinnhaftig das Ganze ist.” Ähnliches berichten auch andere ehemalige Jobcenter-Mitarbeiter.
Meyer war früher beim Jobcenter Bremen beschäftigt. Dort will man die Kritik nicht hören. Die Aussagen des Ex-Sachbearbeiters seien angeblich “nicht zielführend”. Man wolle schließlich nur die jährlichen Budgets voll ausschöpfen.

Bundesrechnungshof rügt planlose Jobcenter

Der Bundesrechnungshof rügte unlängst die planlose Vergabe von Weiterbildungsmaßnahmen. In einer kleinen Studie untersuchten die Prüfer die Vergabe von 617 Plätzen in 35 Kursen. Das Resultat der Rechnungsprüfer: “Die Plätze werden komplett „planlos“ verteilt.”
In 182 Fällen kam man zu dem Urteil, dass der Kurs “nicht Bestandteil einer auf den Einzelfall bezogenen Eingliederungsstrategie” war. 212 Mal wurde seitens des Jobcenters “nicht hinreichend über den mit der Zuweisung verfolgten Zweck” informiert. 30 Prozent der Betroffenen Leistungsbezieher haben in der Vergangenheit “bereits eine oder mehrere vergleichbare Maßnahmen absolviert”.

Keine besseren Jobchancen durch Weiterbildungsmaßnahmen

Selbst das hauseigene Forschungsinstitut der Bundesarbeitsagentur musste ernüchternd in einer Auswertung feststellen, dass die Maßnahmen in Westdeutschland lediglich um 0,5 Prozent die Jobchancen erhöhten. In Ostdeutschland lag die Quote sogar bei null Prozent. Die Wirkung ist demnach vollkommen unbedeutend.
Trotzdem steigen die Teilnehmerzahlen seit Jahren immer weiter an. Und das, obwohl es immer weniger Arbeitssuchende gibt. (sb)

Quelle: https://www.gegen-hartz.de/news/ex-jobcenter-mitarbeiter-packt-aus-die-hartz-iv-sinnlosmassnahmen-e-fressen-milliarden

Donnerstag, 8. August 2019

Die deutschen Jacobiner wollen Beugehaft für Kretschmann

Nein, eine Guillotine hat die Deutsche Umwelthilfe noch nicht aufgestellt. Die Zeiten haben sich geändert, die Methoden sich verfeinert. Aber die Art, wie eine Revolution ihre Kinder frisst, kann man schon in der Spätphase der Französischen Revolution studieren. Erst wurde der reaktionäre Adel geköpft, der vorher jahrelang die Enzyklopädisten gehätschelt und ihre Ideen verbreitet hat. Hat es Ludwig XVI vielleicht getröstet, dass er das Messer, das auf ihn herabfuhr, selbst perfektioniert hat? Nach dem Adel kamen die Bürger, schließlich die Revolutionäre selbst aufs Schafott. Am Ende mussten auch Robbespierre und Saint Just daran glauben, weil sie den Konvent mit einer Todesliste betreten hatten, auf der die Hälfte aller seiner Mitglieder stand. Erst da raffte sich der Konvent auf und machte dem blutigen Treiben ein Ende.
Die Deutsche Umwelthilfe ist der staatliche geförderte Verein, der mittels politisch eingeführten Verbandsklagerechts begonnen hat, die Bürger unseres Landes mit Verboten zu überziehen. Dabei geht es keineswegs nur um so harmlose Spaßbremsen wie der Bann von Silvesterböllern in mehr als 30 Städten des Landes. Nein, es geht an die wirtschaftliche Substanz, denn die Dieselfahrverbote treffen vor allem Handwerker und Gewerbetreibende mit Wucht, außerdem Familien, die sich nicht alle vier Jahre das neueste Auto leasen können, sondern auf billige Gebrauchtwagen angewiesen sind.
Die Deutsche Umwelthilfe hat Fahrverbote auf dem Klageweg durchgesetzt, die nun für die Politik zum Problem werden. Erst wurden von ihr völlig willkürliche, durch nichts begründete und gerechtfertigte Schadstoffobergrenzen festgelegt, nun wird sie mit den eigenen Fehlentscheidungen unter Druck gesetzt.
Statt diese Fehlentscheidungen zu korrigieren und die Grenzwerte einfach abzuschaffen, was die wirkungsvollste Methode wäre, den Umwelt-Jacobinern die Klagegrundlage zu entziehen, versuchen die Politiker sich herauszuwinden, indem sie die ergangenen Urteile nur halbherzig umsetzen.
Nun haben sie den Salat: Die Deutsche Umwelthilfe beantragt Beugehaft für Politiker wegen mangelnder Umsetzung der Fahrverbotsurteile. Besonders lustig ist, dass als Erster der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) neben seinem Innenminister Thomas Strobl (CDU) hinter Gitter soll. Die angedrohte Höchststrafe sind sechs Monate.
Der Landesregierung hat es erst mal die Sprache verschlagen. Sie hat aber einen Monat Zeit, um die fehlenden Worte wieder zu finden.
Wetten, dass am Ende der Kotau der Landesregierung vor den Umwelt-Jacobinern und das flächendeckende Fahrverbot für Euro-5-Diesel steht?
Das wird der Politik wenig helfen, denn die Jacobiner, das lehrt ein Blick in die Geschichte, können nur gestoppt werden, indem man ihre Diktatur bricht.