Donnerstag, 26. April 2012
Samstag, 21. April 2012
Die kranke Parteien- Landschaft in Deutschland
Jetzt kommen also zwei scheinbar wichtige Wahlen auf Deutschland zu: Die Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen und in Schleswig-Holstein, immerhin ein bedeutender Teil der deutschen Bevölkerung, der an die Urnen gerufen wird. Doch hat man überhaupt eine Wahl? In Wirklichkeit ist dieses System der „repräsentativen Demokratie“ ein absurdes System – und vor allem nicht demokratisch. Wir wählen jemanden aufgrund von Parteiprogrammen oder einfach, weil sie uns einwickeln konnten – und nach den Wahlen machen sie, was sie wollen. Kein Parteiprogramm ist verpflichtend, gar nichts.
Donnerstag, 12. April 2012
Geistige Armut
Das Land der Dichter und Denker - ja, das ist lange her. Denn eines ist ganz klar: Merkeldeutschland hat diesen Ehrentitel garantiert nicht verdient. Dichter und Denker gab es in vordemokratischen Zeiten, in zivilisierteren Zeiten. Wobei das nicht die Definition von Oswald Spengler ist, denn der bezeichnete jene Zeiten als Phase der Kultur, während unsere Zeit der Dekadenz bei ihm Zivilisation genannt wird.
In jenen Zeiten wurde die Konversation gepflegt, der geistige Austausch, der gelehrte Disput. Wer ist dazu heute noch fähig? Der Ersatz dafür zeigt mit seiner Fremdsprachigkeit, daß er von außen kommt: der Small-Talk, das kleingeistige belanglose Geplauder, das Aneinander-vorbei-Reden. Der Klatsch und Tratsch, der einst über den Gartenzaun, auf dem Waschplatz oder vor der Haustür stattgefunden hat, ist nur deshalb nicht hoffähig geworden, weil die Höfe abgeschafft worden sind.
Der Gipfel des geistlosen Geredes findet im Fernsehen statt, in den sogenannten Talk-Shows, die so inhaltsleer sind, daß man sie nach den Moderatoren benennen muß, nach Menschen, die bar jeglicher Kenntnisse nur dafür sorgen sollen, daß der Redefluß nicht stockt. Was bringt es, wenn drittklassige Politiker mit alt gewordenen Schauspielerinnen über Themen diskutieren, zu denen ihre Meinungen völlig belanglos sind? Wandelnde Abstimmungsautomaten, zweibeinige stutenbissige Hyänen, ein Quatschmeister, der so tut, als würde er die Fragen stellen, die den Zuschauern auf dem Herzen legen, und vielleicht noch einen Experten, der mehr über die Angelegenheit weiß als alle anderen Teilnehmer zusammen, aber trotzdem gemeinsam niedergebügelt wird.
Hundert bunte Fernsehkanäle berieseln uns mit sinnlosem Geschwafel, belästigen uns mit idiotischen Spielshows, bombardieren uns mit Nachrichten aus demselben, einseitigen Blickwinkel. Und wenn doch einmal eine Sendung ausgestrahlt wird, deren Thema einen gewissen gehaltvollen Inhalt verspricht, ist es ein Propaganda-Machwerk im Stil eines Guido Knopp.
Das mag unter "Brot und Spiele" abgetan werden, Massenspektakel genügten noch nie einem intellektuellen Anspruch. Was immer da geboten wird, es muß selbst Zuschauer mit drei Promille Alkohol im Blut noch ansprechen. Das Volk wird mit primitiven, leicht nachzubrüllenden Parolen gelenkt, was früher "Die Juden sind unser Unglück" lautete, ist heute "Null Toleranz gegen Rechts" - ebenso unsachlich wie unbegründet.
Wie sieht es auf der höheren Ebene aus? Enzensberger, Habermas, Sloterdijk, Böll, Grass, Walser - welche Ideen haben diese angeblich führenden Köpfe in die Welt gesetzt? Haben sie mehr zustande gebracht, als die angebliche Vergangenheitsbewältigung, die vor allem dazu dient, diese Vergangenheit niemals zu bewältigen? Hat es auch nur einer von ihnen vermocht, unsterbliche Weisheiten zu formulieren? Bedauere, da ist nichts vorhanden, was mehr Substanz hat als eine Wollmaus im Wind des Zeitgeists.
Was hat das intellektuelle Deutschland sonst noch zu bieten? Theater-Regisseure, die es fertigbringen, Wagner und Mozart zu verunstalten, "Filmemacher", die es schaffen, daß eine einzige Minute ausreicht, um an der Stümperhaftigkeit und Langweiligkeit zu erkennen, daß es sich um einen deutschen "Problemfilm" handelt, dessen wirkliches Problem darin besteht, daß kein Mensch nachvollziehen kann, wieso für solche Machwerke Geld verschwendet wurde.
Betrachten wir die "Zuwanderer", die "Migranten", denen offizielle Stellen nachsagen, sie würden unsere Kultur bereichern. Den Begriff "Kulturbereicherer", der diese offizielle Aussage in ein einziges Wort zusammenfaßt, hören die Gutmenschen nicht so gerne, der sei "rechtsradikal", sagen sie. Stellen wir uns doch einfach einmal ein Stück Kultur vor, beispielsweise den Kölner Dom. Deutsch, christlich, über Jahrhunderte hinweg gebaut, das erste Gebäude, das höher als die Pyramiden gewesen war - ich denke, das ist repräsentativ. Und nun bauen wir hundert, ach sagen wir, zweihundert Döner-Buden um den Dom herum. Merken Sie, wie sehr der Dom dadurch aufgewertet wird? Wie gewaltig seine kulturelle Bedeutung zugenommen hat?
Selbst die heutigen formal deutschen Geistesgrößen produzieren nichts, was noch den Ehrentitel einer Kultur verdient hätte. Diese nicht mehr gepflegte Kultur können die Zuwanderer bereichern, andererseits würden selbst die Lebensweisheiten eines deutschen Obdachlosen einen Gewinn darstellen. Nein, das ist nicht weit hergeholt, denn es sind die Gescheiterten, die aus ihrer Heimat fortgezogen sind, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Schaffen wir 250.000 Stadtstreicher, Langzeitarbeitslose, Schulabbrecher und Kleinbauern, die ihren Hof aufgeben müssen, nach Istanbul. 250.000 Deutsche sind doch eine kulturelle Infusion ohnegleichen? Ach nein? Na gut, dann machen wir noch fanatische Katholiken daraus, die überall Kirchen errichten wollen, zu Fronleichnam und anderen Gelegenheiten Prozessionen abhalten und verlangen, daß die lästigen Bilder von Kemal Attatürk abgehängt werden. Die katapultieren Istanbul nicht ins 21., sondern gleich ins 22. Jahrhundert!
Ob Goethe oder Wagner, ob Nietzsche oder Dürer, Beethoven oder Hölderlin - Deutsche haben deutsche Kultur in Deutschland geschaffen. Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben haben durch ihren deutschen Fleiß die Wirtschaft in Rumänien bereichert, zur rumänischen Kultur haben sie nichts beigetragen. Sie haben Wälder gerodet, Landstriche unter den Pflug genommen, Dörfer und Städte gebaut. Aber ist Rumänien durch sie deutscher geworden? Was also sollen ein paar Türken bei uns bewirken? Islamische Lyrik schaffen, durch Leute, die in zwei Sprachen Analphabeten sind? Die selbst den ihnen so heiligen Koran nur nachplappern? Die in einem Land leben, das nicht mehr fähig ist, einen Goethe oder Wagner hervorzubringen?
"Kiezdeutsch" ist der neue Dialekt, den wir unseren türkischen Mitbürgern verdanken, deutsche Worte in ihren Grundformen, die nach der türkischen Grammatik aneinander gereiht werden. Das paßt wunderbar zu einem Deutsch, das inzwischen der amerikanischen Grammatik folgt und sich englischer Worte bedient. Oder zu einer Schrift, bei der sich jeder aussuchen darf, wie er schreiben möchte. Klare Regeln gab es in der alten Rechtschreibung, bevor Experten über die deutsche Sprache hergefallen sind. Der Orwellsche Neuschreib ist willkürlich, fast jeder Verlag praktiziert seine eigene Version, der eine ist progressiv und schreibt Delfin, der andere ist moderat mit seinem Delphin, der dritte kennt sogar noch den Kuß und der vierte hofft, daß der Duden von 1990 spätestens 2020 wieder in Kraft ist.
Die Sprache regelt das Denken, denn das Denken erfolgt in der jeweiligen Sprache. Eine reiche, komplexe Sprache wie das Deutsche führt den Muttersprachler in den vielfältigen Gedankenreichtum einer erweiterten Wirklichkeit, zu der arme, beschränkte Sprachen niemals fähig sind. Über die Zerstörung einer Sprache, so, wie sie derzeit mit dem Deutschen betrieben wird, führt der Weg in die geistige Armut. Anglisierung, Orwell-Neuschreib, Kiezdeutsch und jetzt auch noch eine Schulphilosophie, nach der die Kinder schreiben dürfen, was sie zu hören glauben, ohne daß eine Korrektur stattfindet - mit einer solchen Viehloßoffi läßt sich alles zu Grunde richten.
Die geistige Armut, die Begrenzung im Wortschatz, im Erleben und im Denken ist gewollt. Es war ein langer Weg vom frühen Mittelalter, in dem sogar die Elite kaum lesen und schreiben konnte, bis zu den aufgeklärten und gebildeten Fürsten im 18., 19. und frühen 20. Jahrhundert. Der gebildete Fürst konnte es sich erlauben, gebildete Untertanen zu haben, ja, ganz im Gegenteil, je gebildeter diese Untertanen waren, desto besser für das Fürstentum. Demokraten hingegen mögen über Doktortitel verfügen, doch das bedeutet nicht, daß sie wirkliche Bildung besitzen.
Ein Raubritter, der Schwert und Lanze zu führen weiß, mag in seinem Können einem Guerillaführer ebenbürtig sein, er ist jedoch als funktionaler Analphabet außer Stande, eine Forschergruppe zu führen. Ein Demokrat, der die Karriere Kreißsaal - Hörsaal - Plenarsaal hinter sich hat, ohne jemals das Leben kennengelernt zu haben, ist kein glaubwürdiges Vorbild für lebenskluge, gebildete Wähler. Ein geistig verarmtes Volk, durchsetzt mit fremden Elementen, verseucht durch eingetrichterte Denkschemata, niedergeprügelt durch geistlose Fernsehunterhaltung, das kann sogar von drittklassigen Demokraten geführt werden.
In diesem Land wurde eine Kultur der Ausgrenzung etabliert, ein "das sagt man nicht", das jegliche Argumentation behindert. Wenn immer das Fallbeil im Kopf herumschwirrt, wenn jeder Schreiber immer bedenken muß, ob er das, was er zu schreiben gedenkt, auch schreiben darf, dann behindert dieses Fallbeil das freie Denken. Genau das ist die Absicht dahinter, das Denken soll behindert und wenn möglich, sogar verhindert werden. Der Vater von Pippi Langstumpf ist Negerkönig in Taka-Tuka-Land, folglich haben die Bücher von Astrid Lindgren aus den Regalen zu verschwinden, haben Platz zu machen für geistlose Machwerke, in denen schwule schottische Lairds Solomon McIsaak heißen.
Schulbücher haben zu allen Zeiten Ideologie vermittelt, die jeweils herrschende Weltanschauung. Die entscheidende Frage dabei ist, wie groß die Anteile von Lehrstoff und Ideologie dabei sind. 90% Stoff und 10% Propaganda gestehe ich einem Staat, der die Schulbücher bezahlt, durchaus zu. Wenn jedoch der Anteil der Ideologie größer und immer größer wird, zu Lasten des Unterrichts, dann sind das keine Lehrbücher mehr, sondern Schundhefte.
Die sogenannte Elite der BRD ist nicht mehr zu einer geistigen Auseinandersetzung fähig. Politische Ideen, mit denen sie nicht zurechtkommt, werden als "rechtsradikal" abgekanzelt, wer sie vorbringt, flugs zum "Nazi" erklärt. Die Sozialistischen Einheitsparteien Deutschlands kennen keine abweichenden Ideen mehr, sondern nur noch den "Kampf gegen Rechts". Kritik an den herrschenden Zuständen ist "Rassismus" oder "Antisemitismus", Zweifel an der zurechtgebogenen Vergangenheit, werden als "Volksverhetzung" geahndet.
Es gibt keine neuen Ideen, die Bundeskanzlerin macht das, was sie von der DDR her kennt und was sie von Helmut Kohl dazugelernt hat. Die Infrastruktur der BRD wird verschlissen, das spart wie einst in der DDR Geld, das für andere Zwecke verschwendet wird. Probleme werden ausgesessen, indem sie Merkel zur Chefsache erhebt und auf die lange Bank verschiebt. Europäische Probleme werden, wie einst bei Kohl, hinweggekauft, mit einer immer höheren Staatsverschuldung bezahlt.
Es ist nichts Neues, was derzeit passiert, sondern das, was wir seit Jahrzehnten erlebt haben. Wer immer diese Vorgänge mit offenen Augen verfolgt, erkennt eindeutig, was alles falsch läuft. Derzeit wird gerne die Titanic bemüht, wir erleben, wie der Eisberg ein Stück Bordwand nach dem anderen aufschlitzt. Noch liegt das Schiff ganz ruhig im Wasser, doch es ist bereits todgeweiht. In der ersten Klasse wird noch Champagner serviert, anschließend begibt man sich geordnet in die Rettungsboote, ist in Sicherheit, bevor die Mitmenschen in der dritten Klasse informiert werden.
Die geistige Armut hat Methode, sie wird in perfider Weise geschürt, um die letzten Reste des alten Deutschlands untergehen zu lassen. Es ist jedoch nicht die Titanic, die hier untergeht, sondern die Deutschlandic. Und genau hier endet die Parallelität, denn die Dinge werden sich anders fügen. Die zurückgebliebenen Passagiere der Deutschlandic wechseln auf ein neues Schiff, auf die Germanic, die Rettungsboote hingegen werden von dem sinkenden Schiff in die Tiefe gerissen.
Geistige Armut bereinigt sich selbst, sobald eine wirkliche Krise eintritt. "Survival of the fittest", das Überleben der Tüchtigsten, wird dafür sorgen. Der Mechanismus ist ganz einfach, aber zugleich fürchterlich brutal. Die Germanic ist keine Bringschuld, sie wird niemandem aufgedrängt. Wer auf die Germanic wechseln möchte, muß etwas tun, sich selbst aus Lethargie und Dekadenz, aus der geistigen Armut befreien.
© Michael Winkler
Quelle:http://www.michaelwinkler.de/Pranger/Pranger.html
Freitag, 6. April 2012
Freitag, 30. März 2012
Heimliche Grundgesetz-Änderung: Bürger soll nicht mehr in Karlsruhe klagen können
Die deutschen Parteien versuchen, durch eine Änderung des Grundgesetzes den Gang vor das Bundesverfassungsgericht für Privatpersonen zu erschweren. Damit könnten Klagen wegen Verletzung des Grundgesetzes drastisch eingeschränkt werden. weiterlesen....
Quelle:http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/03/40921/
Samstag, 24. März 2012
Montag, 19. März 2012
Volksbewegung Dem Deutschen Volke: Ein Phänomen geht um in unserem Land
Montag, 5. März 2012
Freitag, 24. Februar 2012
Ende des freiheitlichen Rechtsstaates
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel verfolgt das Ziel, im Juni 2012 die Haushaltssouveränität der Bundesrepublik Deutschland an die Fiskalbehörde “Europäischer Stabilitätsmechanismus” (ESM) zu übertragen. Die politische Souveränität Deutschlands würde durch die Preisgabe der Haushaltssouveränität beendet und das Ende des freiheitlichen demokratischen Rechtsstaates herbeigeführt werden.
Der ESM ist mit Regierungsvollmachten ausgestattet, wird von einem demokratisch nicht legitimierten Gouverneursrat geleitet, ist nicht kontrollierbar, steht unter völliger Immunität, ermöglicht keinen Einblick in seine Archive, unterliegt der völligen Geheimhaltung, kann innerhalb von 7 Tagen Milliardenbeträge abrufen und kann seine Finanzausstattung nach eigenem Ermessen aufstocken. Deutschland muß 190 Milliarden Euro einzahlen.
Frau Merkel bricht offensichtlich ihren Amtseid. Vermutlich hat sie bereits beim Antritt ihres Amtes als Bundeskanzler die Absicht gehabt haben, Deutschland einem europäischen Bundesstaat einzugliedern. Die Preisgabe des Budgetrechtes und der Finanzhoheit widerspricht dem Grundgesetz. Die „Fiskalunion“ trägt die Anzeichen einer Diktatur.
Wider besseres Wissen hat Frau Merkel den Entschluß gefaßt, die deutsche Kerntechnik ohne europäische Absprache zu vernichten. Unmittelbar nach der Zerstörung eines japanischen Kernkraftwerkes durch ein Seebeben hatte sie noch die Sicherheit der deutschen Kernkraftwerke betont. Die Beeinträchtigung der Stromversorgung gefährdet die Bevölkerung durch Stromausfälle und den Industriestandort Deutschland durch überhöhte Strompreise.
Wider besseres Wissen fordert Frau Merkel durch Steuergelder zu finanzierende Investitionen in Höhe von Hunderten Milliarden, um die Globaltemperatur um 0,0007°C bis 2020 zu senken. Als Physikerin muß Frau Merkel wissen, daß die Globaltemperatur nach Verbrennung sämtlicher fossiler Brennstoffe um weniger als 1°C steigen würde. Kohlendioxid ist der wichtigste Pflanzennährstoff und hat keinen schädlichen Einfluß auf das Klima.
Der Bevölkerung muß verdeutlicht werden, daß die Energie und Europapolitik von Frau Merkel die Entmündigung und weitgehende Enteignung der Bürger zur Folge hat. Obwohl die „Staatsgewalt vom Volk ausgeht“ (Art. 20 GG), dürfen die Bürger nicht über die Übernahme der Schulden korrupter Fremdstaaten entscheiden. Der Eindruck entsteht, daß Frau Merkel durch die geballte internationale Finanzmacht im Rücken zu einer dem Volk nicht dienlichen Politik gedrängt wird.
Das Gebot der Stunde besteht darin, den Bundestagsabgeordneten zu verdeutlichen, daß eine Zustimmung zur Ratifizierung des ESM Vertrages grundgesetzwidrig ist. Unbedingt muß bei der kommenden Abstimmung im Bundestag eine Zweidrittelmehrheit gefordert werden.
Eine Verbreitung dieses Textes ist erwünscht. Bitte schreiben Sie an die Bundestagsabgeordneten. Adressen siehe www.fachinfo.eu/fi074.pdf
Unterlagen www.fachinfo.eu/europapolitik.htm und www.fachinfo.eu/klimawandel.htm
Hochstetten, den 22.02.2012
Diplomchemiker Dr. rer. nat. Hans Penner
Montag, 20. Februar 2012
Bundespräsidentschaftskandidat Joachim Gauck: Eine unglückliche Entscheidung für Menschen in Armut
Bonn – Das Erwerbslosen Forum Deutschland hält die Entscheidung von Union, FDP, SPD und Grüne Joachim Gauck als Bundespräsidentschaftskandidat auszustellen für eine unglückliche Entscheidung. Es bestehen berechtigte Zweifel, ob er das wichtige Thema, soziale Gerechtigkeit überhaupt ernst nimmt.
Dazu Martin Behrsing, Sprecher des Erwerbslosen Forum Deutschland:
„Wer Menschen, die bereits 2004 gegen die geplante Hartz IV-Gesetzgebung demonstrierten, als töricht und geschichtsvergessen bezeichnet und die Occupy-Bewegung mit seiner Kapitalismuskritik für unsäglich albern hält, muss sich fragen lassen, ob er wirklich ein Bundespräsident für alle werden kann. Wir haben in der Politik und Wirtschaft genügend Menschen die uns täglich zeigen, wie sehr sie unsere Armut ankotzt; einen arroganten Oberlehrer brauchen wir dann nicht auch noch als Bundespräsidenten.
Gauck muss schon deutlich machen, dass ihm soziale Gerechtigkeit ein besonderes Anliegen ist. Auch wenn die wirtschaftliche Lage für Unternehmen besser scheint, bleibt die Lage für nahezu 10 Millionen Menschen seit 2005 unverändert arm, trotz mehr Jobs“.
Presse: Erwerbslosen Forum Deutschland
Freitag, 3. Februar 2012
Sonntag, 29. Januar 2012
ACTA – Die Fakten
Seit über einem Jahr führen 38 Länder geheime Verhandlungen, deren Ausgang hunderte von Millionen Menschen betreffen wird.
Fakt 1
Die Öffentlichkeit wird extrem schlecht über den aktuellen Stand informiert. Selbst auf mehrfache Nachfrage hin wird keinen Zugang zu den aktuellen Entwürfen gestattet. Der extrem niedriger Informationsgehalt der wenigen veröffentlichten Dokumente sind ein Schlag ins Gesicht für jeden, der sich ernsthaft mit dem Thema befassen möchte.
Fakt 2
Die Öffentlichkeit ist verunsichert, die Gerüchteküche brodelt.
Die wenigen geleakten Informationen zu ACTA lesen sich wie ein Horrorkatalog für einen Bürgerrechtler. So sollen unter anderem Netzsperren bei Urheberrechtsverstössen, Providerhaftung und Inhaltsfilter im Gespräch sein.
Die Tatsache, dass die beteiligten Staaten absolut unzureichend informieren, tut ihr übriges dazu.
Schlussfolgerung
Die öffentliche Meinungsbildung und damit eine Demokratie kann nur funktioneren, wenn die durchaus interessierte Öffentlichkeit über genügend Informationen verfügt. Werden diese der Bevölkerung vorenthalten, wird die öffentliche Meinungsbildung massiv behindert und damit einer demokratischen Gesellschaftsordnung das Wasser abgegraben.
Die Art und Weise, wie dieser Vertrag verhandelt wurde und immernoch wird lässt nur einen Schluss zu: versenken!
http://www.stopp-acta.info/deutsch/fakten/fakten/fakten.html
Donnerstag, 26. Januar 2012
Die Kinderarmuts - Rückgangs - Lüge
Jubelmeldungen allenthalben.
Die Gesellschaft für Konsumforschung meldet wieder einmal, die Kauflaune der Deutschen sei ungebrochen.
Eine Meldung, wie sie oft genug ein paar Monate später von den Zahlen des Statistischen Bundesamtes widerlegt wurde.
weiterlesen.....
Mittwoch, 18. Januar 2012
++++NEWS++++
US-Ratingagentur stuft Deutschland herab
Die US Rating-Agentur Egan Jones hat Deutschland auf AA- herabgestuft. Grund: Trotz wirtschaftlich überzeugender Performance lastet die gesamte Euro-Rettung auf den Schultern Deutschlands.
http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/01/36417/
Krise spitzt sich zu: Treffen Monti, Merkel, Sarkozy abgesagt
Keine Zeit mehr für Gipfel: Sarkozy muss seine Haut in Paris retten, Monti hat sich mit dem Schulden-Virus angesteckt und Angela Merkel braucht in Berlin noch Zeit, um die deutsche Haltung zu definieren.
http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/01/36367/



